Geld verdienen mit Texten

Du schreibst gerne? Du hast als Texter jedoch keine professionelle Erfahrung? Du möchtest mit Texten Geld verdienen? Dann sind Textbroker für dich die richtige Anlaufstelle. Mach die ersten Schritte in die Welt der SEO-Autoren, professionellen Blogger und Internettexter. Vom Schreiben kann man leben. Allerdings – Schreiben ist ein Handwerk und dies gilt es zu lernen. Internettexte sind keine Belletristik und keine Zeitungsartikel auf Papier. Internettexte haben ihre eigene Logik.

Was ist mit Textbroker gemeint?

Auch wenn wir öfters das Wort Textbroker verwenden, ist nicht nur die Plattform mit diesem Wort in Ihrer URL gemeint. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl unterschiedlicher Plattformen die Auftraggeber und Texter zusammenbringen.

Was unterscheidet Internettexte von normalen Artikeln?

Den Unterschied kann man mit einem Wort umschreiben „Google“. Du schreibst nicht nur Texte für die Leser, sondern auch für Google. Kurz und gut, die Texte müssen immer SEO-relevant sein. Da von Google robots geschickt werden, folgen gute SEO-Texte ihrer ganz eigenen Logik. Die Texte sollen jedoch unbedingt die Leser ansprechen. Hier liegt ein Spagat vor, der dir gelingen muss. Mehrwert für die Leser ohne Google zu vergessen.

Alle Anbieter betonen im Kleingedruckten „du musst kein professioneller Autor oder Journalist sein“. Der Grund liegt auf der Hand, ein Blick auf die Honorare reicht.

Welchen Vorteil bringen Textbroker?

Für Anfänger bringen Textbroker sechs Vorteile. A. Du brauchst dir keine eigenen Kunden zu suchen, Textbroker machen für sich selber Werbung und damit indirekt natürlich auch für ihre Autoren. B. Qualitativ wird am Anfang nicht wirklich von dir verlangt. C. Du bekommst garantiert dein Geld. D. Lies die redaktionellen Anmerkungen zu deinen Texten durch, damit kannst du dich als Texter verbessern. E. Liegt dir ein Thema nicht, kannst du das Thema einfach ablehnen. F. Du kannst dir einen Kundenstamm erarbeiten.

Bei Textbrokern bekommst du im Regelfall von einem Redakteur Korrekturen deines Artikels vorgelegt. Du kannst diese Plattformen als Schreibschule für dich verstehen.

Welche Nachteile bringen Textbroker

Ein professioneller Texter kann für die Groschenbeträge nicht schreiben. Vergleicht man, zum Beispiel beim Marktleader Textbroker, die Preise die Kunden an den Anbieter zahlen, mit den Beträgen die der Autor bekommt, hat es etwas von einem Sklavenmarkt. Kurz gesagt, die Honorare sind für Profis indiskutabel! Etwas besser sind die Honorare weiterer Anbieter, die wir am Ende des Artikels aufgeführt haben.

Für wenn ist das Texten über Textplattformen interessant?

Interessant ist es für Menschen, die nicht wirklich Erfahrung im Schreiben von Texten haben, es aber lernen möchten. Für Frauen, die zu Hause sind und zum Beispiel Kleinkinder betreuen müssen. Der Job lässt sich bequem nebenher erledigen. Das Feedback der Redakteure hilft, sich im schriftlichen Ausdruck zu verbessern.

Wo lernt man Artikel schreiben?

Bei Textbrokern, in Volkshochschulkursen, mit Büchern für das Selbststudium – es gibt reichlich Angebote um Schreiben zu lernen. Im Internet finden sich viele Blogs zum Thema und zu guter Letzt gilt

Wer gut schreiben möchte, muss vor allem viel Lesen

Analysiere Zeitungsartikel, Blogcontent, Inhalte von Internetseiten und Sachbuchtexte. Wie sind die Texte aufgebaut? Was gefällt dir persönlich, was empfindest du als störend? Schreiben erfordert das Wissen um die Frage „wie recherchiert man“ bis hin zur Frage, wohin ein Komma kommt und wie man Wörter richtig trennt. Wie beginnt man einen Text und vor allem, wie beendet man den Text.

Hinzukommt abschreiben gilt nicht! Es gibt Plagiatsprüfer im Internet die finden innerhalb kürzester Zeit heraus, ob ein Text „unique content“ ist oder alles nur geklaut. Unique content meint, der Text ist von dir, und zwar von Anfang bis Ende. Abgeschriebene Texte fallen bei Google durch und anstelle einer besseren Suchposition, bekommen Seiten mit geklautem Text schlechtere Resultate. Auch Schummeln gilt nicht – wer denkt er stellt einfach etwas einen kopierten Text um und dies merke niemand, zeigt Unkenntnis. Die Technik Texte einfach umzustellen nennt sich Textspinning. Dafür gibt es Software, aber auch diese Texte werden als „nicht Unique content“ von Google erkannt.

Jeder Autor hat einen typischen Sprachstil und Sprachfluss, der lässt sich nicht so einfach imitieren. Genau dieser Sprachstil muss geübt werden.

Ich kann texten

Wer texten kann, sollte sich einen Kundenstamm aufbauen. Viele Blogs werden heute von Ghostwritern bedient. Kunden kann man über Schreib-und Textbüros, Werbeagenturen, SEO-Agenturen, Plattformen für Freelancer und die eigene Webseite oder den eigenen Blog bekommen. Kurz und gut – auf in die Welt und mit Texten Geld verdienen.

Was Texter beachten sollten

Die wichtigste Regel lautet: Schreibe niemals über ein Thema, zu dem du keinen Bezug hast und dass dich absolut nicht interessiert. Man kann über Themen bloggen, über die man zuerst nicht viel weiß – dass kann sogar sehr spannend sein und man lernt etwas dabei. Allerdings sollte es sich dann um einen Dauerkunden handeln, der technische Fragen beantwortet.

Wer keinen Wein trinkt, sollte nicht über Weine schreiben. Beim Wein fallen Begriffe wie Öchsle oder Dekandieren und Karaffieren. Wer den Unterschied nicht kennt, sollte von solchen Themen Abstand nehmen. Ist dir Mode egal und schminke benutzt du drei Mal im Jahr, wenn du ins Theater gehst? Dann schreib nicht darüber. Nur wer sich für seine Themen interessiert, wird gute und lebendige Artikel schreiben.

Themen, die deiner persönlichen Vorstellung von Moral und Ethik zuwiderlaufen, lass besser links liegen. Lieber mal einen Kunden verlieren als seinen guten Ruf oder seine Nachtruhe auf das Spiel zu setzen.

Schreiben ist zu 80 Prozent ein Handwerk und zu 20 Prozent ein kreativer Prozess. Gerade Letzteres ist wichtig zu wissen – man ist nicht jeden Tag gleich gut drauf. Deswegen sollten Abgabetermine immer so gelegt sein, dass man sich auch erlauben kann, einen Tag durchzuhängen. Es gibt sie einfach, die Tage an denen einem absolut nichts Sinnvolles einfällt. Erzwingen bringt nichts, besser eine Pause einlegen und zum Beispiel einen Spaziergang machen oder einen Kaffee trinken gehen.

Texte und Wein haben Gemeinsamkeiten

Texte sind wie Wein, besser sie atmen etwas Luft vor dem Genießen. Bei Texten meint dies, lass den Text etwas liegen, bevor du ihn abgibst. Im Idealfall liegt zwischen dem Schreiben des Textes und der Abgabe des Textes ein Tag. Lies den Text vor dem Abgeben nochmals sorgfältig durch.

Warum? Wenn wir einen Text schreiben, ist der Text meist schon lange vor dem eigentlichen Schreiben in unserem Kopf entstanden und hier liegt auch das Problem. Zwischen dem was wir tippen und dem, was wir tippen sollten, können Unterschiede entstehen. Da wir den Text aber im Kopf haben, können wir ganz einfach Fehler übersehen. Wir lesen, was dort stehen sollte und nicht was dort wirklich steht.

Darum immer eine Nacht über den Text schlafen und am nächsten Tag mit frischem Kopf nochmals durchlesen.

Texter mehr als ein Nebenjob?

Die Antwort lautet ganz klar „Ja“! Aber ob jemand wirklich dafür geeignet ist, hängt letztlich von ihm selber ab. Es ist nicht nur Fleiß der gefordert wird, sondern vor allem auch eine sehr gute Allgemeinbildung. Wer dann noch etwas quer denken kann und gute analytische Fähigkeiten besitzt, der hat das Zeug zum Autor. Als Texter kann man bares Geld verdienen.

Quellen: Textbroker

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